Archiv des Autors: Arah OHara

Abenteuer in Russbach am Paß Gschütt

Meine heldenhaften Männer – Mick und John – haben die letzte Liftfahrt verpasst, haben dann die Talabfahrt Gosau genommen und sind dort in den falschen Bus gestiegen 😂😂 Vom Hallstätter See aus haben sie angerufen und darum gebeten abgeholt zu werden. Scarlett und ich mussten erstmal das Auto von 30 cm Neuschnee befreien und sind über den zugeschneiten Pass Gschütt  Richtung Gosau geschlittert. Mittlerweile sind die Jungs aber von aufmerksamen Polizisten aufgegabelt worden und nach Gosau gebracht worden.  An der Polizeiwache durfte ich sie abholen.  Schade dass es keine Arrestzelle gab…. hätte Mick mal ne Nacht lang drüber nachdenken können warum er den Busfahrer nicht gefragt hat wo er hin fährt.

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Heute Nacht soll mindestens nochmal soviel Schnee fallen. Morgen wird bestimmt gut Tiefschneefahren sein.
~ Arah Ohara ~

29.08. – 30.08.2014 – auf dem Weg ins Red Centre

Freitag, 29. August 2014

Der Wecker klingelt mal wieder früh, es gibt ein schnelles Frühstück im Stehen, die restlichen Cornflakes verfüttern wir an die immer noch bettelnden Enten, Gänse, Gubbels und andere Federviecher. Die Kinder verfüttern das restliche Hasenfutter und wir packen die Taschen. Eine ist komplett voll mit Schmutzwäsche und Souvenirs, die könnten wir in einem Locker am Flughafen in Perth lassen.

Broome nach Perth

Bevor wir das Auto abgeben müssen wir noch volltanken und durch die Waschanlage. Mick hat gestern schon mal die Lage erkundet wo Crikey ist, so müssen wir heute morgen nicht lange suchen. Der Juniorchef, Adam, fährt uns dann zum Flughafen, was ein toller Service. Am Flughafen läuft alles glatt. Wir haben für Qantas-Verhältnisse zwar Übergepäck, da wir aber über Emirates gebucht haben, gelten auch hier wieder unsere 30 kg pro Person, egal wieviele Gepäckstücke. Unsere Schmutzwäschesouvenirtasche nehmen wir dann doch mit, der Locker hätte tatsächlich 120 AUD gekostet… vielleicht können wir ihn im Hotel lassen. Leanas Schere haben wir diesmal in den Koffer gepackt (in Alice werden wir allerdings feststellen, dass Mick sein Leatherman in der Fototasche hatte – im Handgepäck!)

Broome nach Perth

Im Wartebereich haben wir freies WLAN, wir surfen natürlich und die Wartezeit vergeht schonmal wie im Fluge! Fast bekommen wir nicht mit, dass es draußen aus Eimern gießt! Perth weint, weil wir gehen… wir sind auch traurig, wenn wir uns auch auf unser nächstes Abenteuer freuen. Wir fliegen mit 10 Minute Verspätung ab, haben aber trotz des wirklich miserablen Wetters einen prima Start und einen ruhigen Flug. Kurz vor der Landung bekommen wir schon einen Blick auf den Uluru. Wir landen auch mit 10 Minuten Verspätung, bekommen unser Gepäck super schnell, bekommen auch gleich ein Taxi und checken im Hotel ein.

Broome nach Perth

Wow, ein Zimmer mit echten Betten und einem eigenen Badezimmer! Die Kinder bekommen jeder einen Apfel, wir alle bekommen jeder einen großen Choc-Chip-Cockie, dazu noch Kaffee oder Tee. Die Kinder entern sofort den Pool und abends geht’s ins Hotelrestaurant. Wir gönnen uns den Vorspeisenteller Taste of the Dessert, Känguru, Krokodil und Kamel – schmeckt sehr lecker, auch den Kindern. Dann gibt es noch Nachtisch und wir fallen glücklich und müde ins Bett!

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Samstag, 30. August 2014

Der Wecker klingelt schon wieder, für uns sogar 1,5 Stunden früher. Im NT ist es zwar erst 6 Uhr, in W.A. aber noch 4:30 Uhr. Aber es gibt ein super Frühstück und darauf freuen wir uns schon. Alles was das Herz begehrt: frisches Obst, Croissant, Porridge, Müsli, Bacon, frisch gepressten Saft, Rührei, Joghurt… wir wissen gar nicht wo wir anfangen sollen. Eine Stunde lassen wir uns Zeit, dann checken wir aus, in 5 Tagen sind wir wieder hier.

Die Tasche mit der Souvenierschmutzwäsche können wir im Hotel lassen. Dann nehmen wir ein Taxi zu Apollo und freuen uns auf unseren Outback-Camper, aber wir werden bitter enttäuscht. Der hat nämlich einen Motorschaden und steht in Norseman kurz vor der Nullabor-Ebene noch in W.A. Aber man hätte eine super Alternative für uns, einen 2WD für 6 Personen mit Toilette, Dusche, Mikrowelle, Toaster, Fernseher, den größten den es gibt, ein Upgrade sozusagen. Tja, begeistert sind wir nicht, von 4WD auf 2WD ist für uns eher ein downgrade, aber was sollen wir machen, besser als gar kein Auto. Praktisch ist das Auto zwar nicht, aber wir kommen damit zum Uluru.

Nagut, wir gehen einkaufen, 5x Frühstück, 5x Abendessen. Dann machen wir uns auf den direkten Weg ins Red Centre.

~ Arah OHara ~

27.08.-28.08.2014 – Perth

Mittwoch, 27. August 2014 – Willkommen in der Großstadt!

Der Highway rauscht, viel Tatütata in der Nacht. Aber wir konnten besser schlafen als die Nacht hinterm Overlander.

Wir haben ausgeschlafen, ohne Wecker, bis 6:30 Uhr. Nachdem wir gestern Abend drinnen gegessen haben, weil es uns zu kalt war, frühstücken wir heute morgen draußen, belagert von Vögeln.

Wir machen uns gemütlich fertig und fahren gegen 9 in die Stadt. Wir verzichten auf public Transport, ist leider weit weg vom Campingplatz und zu viert wahrscheinlich eher teurer. Allerdings haben wir die Höhe des Autos etwas unterschätzt. Die meisten Parkhäuser sind nur bis 2,10 m. Nur wir haben ja noch den Erstreifen oben drauf und unsere Funkantenne. Wir passen also nicht rein. Aber einen Parkplatz haben wir dann auch noch gefunden. Direkt am Swan River, also gar nicht so weit weg.

Wir bestaunen erst mal die großen Palmen mit den Lorikeets, ganz schönen Krach machen die kleinen Papageien. Auf der Jetty trocknet ein Kormoran seine Flügel. Alles in allem macht Perth einen relaxten Eindruck.

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Wir machen uns auf den Weg in die Innenstadt. Immer noch kein Gedrängel oder so… nicht wie auf der Zeil, sehr angenehm! Und das beste, die ganze Innenstadt ist rauchfrei!  Und außerdem total sauber (klar, liegen ja schon mal keine Kippen rum). Das vielleicht noch bessere, in der gesamten Innenstadt gibt es kostenfreies WLAN. Perth ist echt toll! Auch fahren im Innenstadtbereich 3 kostenfreie Buslinien. Für alle, Touristen oder Einwohner.

Wir finden einen Aussie-Pie-Laden und essen die für Australien so typischen leckeren Pies. Allen schmeckt’s! Dann wollten wir eigentlich langsam zum Campground zurück, die Jugend will schwimmen! Allerdings laufen wir auf dem Weg zum Auto zufällig an der alten Central Fire Station vorbei, heute ein Education Centre. Wir bekommen eine exklusive Führung vom ehemaligen Chief Officer persönlich. Feuerwehrleute unter sich! In der benachbarten Mädchenschule ist dann auch noch Schulschluss und die Kinder bestaunen die fremd wirkenden Schuluniformen.

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Donnerstag, 28. August 2014

Wir schlafen mal wieder aus, ohne Wecker… bis 6:30… noch ein letztes gemütliches Frühstück am Tisch, dann machen wir uns ans aufräumen.

Die Kinder gehen spülen und entdecken dabei die beiden Campingplatz-Kaninchen. Was eine Freude!

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Von einem der Campingplatz-Boys bekommen sie 2 Hand voll Hasenfutter und haben ihren Spaß während ich nochmal Wäsche wasche und Mick das Auto und den Camper putzt.

Gegen Mittag sind wir soweit fertig. Wir fahren also noch mal nach Perth. John möchte sich gerne die Perth Mint, die Münzprägeanstalt, anschauen. Wir buchen eine Führung. Mit uns dabei ist eine altersgemischt Schulklasse aus einer Grundschule. 3. – 7. Klasse. Sehr gut benehmen sie sich, die Lehrer sind allerdings auch sehr streng. John und Scarlett sind beeindruckt, eine deutsche Schulklasse können sie sich so nicht vorstellen.

Wir hören, dass hier in der Perth Mint nur Gedenkmünzen hergestellt werden. Das Geld zum bezahlen wird nur in Canberra geprägt. Goldnuggets, die nicht eingeschmolzen, haben einen höheren Sammlerwert als eigentlichen Materialwert. Wir sehen auch eine Vorführung wie ein 6kg Goldbarren gegossen wird aus flüssigem heißen Gold. Einen 12 kg Goldbarren konnte wir auch anfasse und versuchen hochzuheben. Wahnsinn wie schwer Gold ist. Dann haben sich die Kinder noch jeder eine eigene Gedenkmünze prägen lassen. Eis sehr individuelles Andenken.

 

Danach sind wir in den Kings Park gefahren. Von hier hat man einen tollen Blick auf die Stadt. Auch gibt es hier einen botanischen Garten. Unterteilt ist er in die verschiedenen Pflanzenarten Australiens. Er ist frei zugänglich. Wir genießen den letzten Nachmittag in W.A. Morgen geht es ins Northern Territory. Die letzte Woche unserer Reise bricht

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26.08.2014 – Yanchep Nationalpark

Der Wecker klingelt für, wir verzichten auf das Frühstück am Campingplatz, sondern fahren zurück in den Nationalpark. Dort gibt es 2 Plätze an denen wir auf einen netten Frühstücksplatz hoffen. Der erste ist Kangaroo Point. Macht seinem Namen alle Ehre. Wir sehen hier sage und schreibe 19 Western Grey Kangaroos! Einen BBG gibt es zwar nicht, aber wir bleiben eine ganze Weile und schauen den Roos zu.

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Wir fahren weiter in die Hangover Bay. Auch hier werden wir von Kangaroos begrüßt. Wir finden einen netten BBQ in den Dünen. Es gibt lecker Aussie Breakfast, Bacon Eggs, Vegemite Toast + Tea.

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Hier gibt es auch die tollen Grastrees, sie sehen aus wie Pinsel:

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Um die Mittagszeit kommen wir im Yanchep Nationalpark an. Ist eher ein Naherholungsgebiet für die Menschen aus Perth, am Wochenende ist es bestimmt voll hier, aber heute geht’s. Auch hier finden wir die Western Grey Kangaroos, sie dösen unter einem Baum. Bis auf wenige Schritte kommen wir heran. Papageien fliegen durch die Bäume und knabbern die Blüten an. Außerdem finden wir die 3 momentan hier lebenden Koalas. Zwei dösen, einer isst gerade. Das ist ein seltener Anblick, denn ein Koala schläft 20 Stunden am Tag. Das Schauspiel dauert auch nicht lang, bald macht er es sich in seiner Astgabel gemütlich und schläft wieder ein.

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Wir bleiben gar nicht sooo lange, suchen und lieber einen schönen Campingplatz in Perth, mit Schwimmbad natürlich. Die Kinder verbringen den ganzen Nachmittag im Wasser und auf dem riesigen Hüpfkissen. Der Campingplatz ist wirklich hübsch angelegt. 2 Seen gibt es und jede Menge Vögel sind hier unterwegs und betteln nach Essen: Ibisse, Enten, komische Wasserhühner, weiße Gänse, schwarze Schwäne und jede Menge Enten mit Babies.

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~ Arah OHara ~

25.08.2014 – Nambug Nationalpark – Pinnacles

Freies WLAN schon am frühen Morgen. Der Wecker klingelt zwar um 6 Uhr, wir liegen aber noch lange surfend im Bett. Ist auch noch kalt draußen. Trotzdem schaffen wir es um 8:45 pünktlich zur Pelikanfütterung an der Flussmündung zu sein.20140825_084414

Die ersten Pelikane warten tatsächlich schon auf uns, sehr gesittet… Dann kommt die Frau mit rotem Eimer und schon sind noch ein paar Pelikane mehr da. Wir bekommen erzählt, dass die ganze Pelikanfütterung schon seit guten 30 Jahren durchgeführt wird. Anfangs hat der Besitzer des Restaurants auf der anderen Straßenseite seine Fischer hier morgens geputzt und die Pelikane haben relativ schnell herausgefunden, die die Fischabfälle leichtes Futter sind, also sind sie jedem Morgen gekommen. Und wenn er mal zu spät war oder gar nicht kam, sind die Pelikane bis zum Restaurant auf der anderen Straßenseite gegangen, deswegen gab es in Kalbarri schon manchmal Stau.

Und weil uns die Surfer, Wellen und Delfine gestern so gut gefallen haben, sind wir heute nochmal zu Jakes Point gefahren. Wir bleiben bestimmt 1 Stunden. Tolle Wellen, tolle Surfer, leider keine Delphine, dafür aber ein süßer Hund.

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Wir müssen weiter, wir wollen heute noch zu den Pinnacles, sind nur knapp 300 km und in der Abenddämmerung soll es dort am schönstens sein, wir können uns also Zeit lassen.

Man merkt stark, dass wir in die Nähe von Perth kommen. Es ist hier dichter besiedelt, es gibt mehr Kreuzungen, mehr Autos. Auch kommen wir hier langsam in die Regionen wo Landwirtschaft betrieben wird. Wir sehen mehr Strommasten…

In Geraldton tanken wir und rasten am Hafen. Um 15:30 sind wir an den Pinnacles und fahren die 4 km Strecke ohne Hänger durch die Steine hindurch. Lustig… sieht aus wie Hinkelsteine oder Menhire. Wir sind ziemlich die letzten im Park, die Kängurus kommen auch schon raus, Western Grey Kangaroos. Mit dem für morgen angekündigten herannahendem Sturm sieht der Abendhimmel richtig toll aus. Die Pinnacles erscheinen irgendwie nicht wirklich real…

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Leider können wir hier im Nationalpark nicht campen, wir fahren also wieder ein Stückchen zurück auf einen Campingplatz. Gerade noch pünktlich kommen wir um 17:59 Uhr an. Gegrillt wird im dunkeln. Eigentlich wollten sich die Kinder weigern Känguru zu essen, aber sie probieren mal und finden es sehr lecker!

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~ Arah OHara ~

24.08.2014 – Kalbarri Nationalpark

Nach der fantastischen Cruise mit der Aristocat2 in Monkey Mia sind wir auf direktem Weg Richtung Highway gefahren, allerdings nicht ohne Stopp am Shell Beach, ein 120 km langer Strand, der nur aus kleinen Muscheln besteht. Verrückt. In Denham werden damit die Gartenwege „geschottert“, Ziegel gebrannt, Blumenkübel hergestellt.

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Leider hatten wir vergessen in Denham zu tanken und die Offroad Strecke durch den Francois Peron NP hat mehr Diesel gefressen als gedacht. Wir beobachten besorgt die Tanknadel und hoffen dass wir es noch bis zum Overlander schaffen…. und tatsächlich, auf den letzten 10 Litern kommen wir am Overlander an. Wir tanken auf, bleiben aber nicht hier, sondern suchen uns für die Nacht lieber einen netten Platz im Never Never.

Sonntag, 24. August 2014

Broome nach Perth

Die Nacht war eher unruhig so nah am Highway. Es fahren doch so einige Roadtrains die Nacht durch und nachts ist einfach alles lauter. Wir sind mal wieder kurz vor dem Wecker wach und nicht mal eine Stunde später schon on the road. Nach ca. 100 km ändert sich die Landschaft. Nicht mehr typisch Outback, rot, karg und spärlich bewachsen. Die Büsche werden größer, die immer noch trockenen Flüsse breiter, die Bäume höher. Man merkt deutlich, dass wir weiter nach Süden kommen.

Unser nächstes Highlight ist der Kalbarri Nationalpark. Der Murchison River hat sich hier auf 8i0 km Länge ein tiefes Bett in den weichen Boden gefressen. An einem Lookout machen wir uns einen Tee und genießen die Aussicht. Und mit uns ca. 100.000 bloody flies. Die Kinder sind leicht genervt. Ich habe mittlerweile das Gemüt einer Kuh!

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Der Kalbarri Nationalpark ist nur knapp 600 km von Perth entfernt, es ist merklich voller hier. Auch die Parkplatzkapazitäten im NP sind für Besuchermassen ausgelegt… wir müssen uns wohl langsam wieder daran gewöhnen.

In der kleinen Feriensiedlung Kalbarri finden wir einen schönen Campingplatz mit Pool, W-Lan, Camp-Kitchen und allem drum und dran. Wir bauen auf, genießen free Grapefruit vom Campinplatz, die Kinder surfen und gehen schwimmen. Dann machen wir uns wieder auf den Weg. Einmal in den Supermarkt an der Tanke, super gut sortiert! Morgen gibt es Kangaroo-Steakk!

Auf dem Weg zu der Wanderung am Mushroom-Rock + Rainbow Valley sehen wir einen tollen Surfspot, da wollen die Kinder unbedingt zugucken. Wir halten und wundern uns über den Surfstil der Surfer. Beim näher gehen erkennen wir: das sind surfende Delphine!

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Wie toll! Die WEllen donnern hier über Felsen, Jakes Point, einer der berühmtesten Surfspots entlang der Westküste. Wir sind so fasziniert, wir müssen einfach zuschauen… Die geplante Wanderung kürzen wir um die Hälfte der Strecke…

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Im Sonnenuntergang fahren wir noch am bottle shop vorbei, heute abend gibt’s Emu Beer

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~ Arah OHara ~